2 Kommentare zu “Christoph Hoerstel zur Lage KW 39

  1. Herr Hörstel,sie versuchen uns ein Gemeinschaftsgefühl wiederzugeben.In der Not frisst der Teufel Fliegen.Sie haben Angst,die Besserverdienenden,wie sie sich gern genannt haben,das wir gemeinsame Sache machen mit den Eroberern,alte Rechnungen begleichen.Ich habe noch manche rechnung offen und die werde ich begleichen.Wette,wenn es los geht,das sie keinen Schlips mehr tragen und alle Reichen sind auf einmal arm.Das kennen wir vo nder Wende,da waren wir armen gut genug ,die Gaunervermögen der Besserverdienenden in die BRD !:! umzutauschen,gegen einen kleinen Anteil.Ihr werdet euch daran erinnern,ihr ddr Bürger.Und so ähnlich soll es wieder laufen,nur das sie diesmal einen guten Leumund brauchen,Herr Hörstel und Parteigernossen.Denn sie wollen am Trog bleiben,nicht abstürzen in Hartz 4 .

  2. Auch die einstelligen Monopoli-Spieler / Miliardäre haben erkannt, dass sie nicht allein die Spielregeln / Gesetze und vor allem nicht die Geldmenge, wie im besagten Spiel beherrschen und besitzen.

    Da ziehen ganz andere Gruppen an ihren und den Staats Fäden.

    Die Pragmatiker unter ihnen, das sind zumindest diejenigen die mit der Schaffenskraft ihrer Mitarbeiter reich geworden sind, wissen ganz genau wie ein funktionierendes System gestaltet werden muß, um jeden zu dienen. Doch gerade der Mittelstand, der eine der Säulen eines funktionierenden Staates / Reiches ausmacht und von dem soviel Inovation ausgeht, wird von den Globalisten zerstört.

    Der Raubtier-Kapitalismus FED, COL, Weltbank, Internationaler Währungs Fond, Bank für Internationalen Ausgleich und ihren Privat-Banken / Unterorganisationen, fressen „alle“ auf und wollen „alle“ versklaven.

    Man brauch sich doch nur die Privat, Kommunal und Staatsverschuldungen ansehen und perspektivisch in die orwelsche Zukunft zu schauen, um zu wissen wo dieser Kapitalismus-Wahnsinn dieser Zionisten endet. Armut, Entrechtung und Wehrlosigkeit, ist deren krankhaftes Ziel.

    Und wer zu ihnen gehört und wer nicht, das wissen sie jetzt schon.

    Das System hat zu lange gewartet und nicht die richtigen Schritte eingeleitet, die notwendig gewesen wären, eine vernünftige Welt-Ordnung auf Basis des „Völker-Rechts“ einzuleiten, stattdessen hat es seine Geo-Strategie verfolgt wie am Beispiel Israel, das von Rothschild geostrategisch an den Grenzen zwischen Eurasien und Afrika zu unrecht erschaffen wurde.

    Der sogenannte Nahe und Mittlere Osten, sind der geostrategische Bereich, der über die Zukunft der Menschheit sowie der Existenz Israels und der Finanzwelt des Raubtier-Kapitalismus entscheidet.

    Fällt dieser geostrategische Bereich, so wird Eurasien und Afrika, die die größte Landmasse mit den meisten Resourcen und Menschen ist, so stark davon profitieren, so das die VSA Re-gier-ung bedeutungslos wird und das amerikanische Volk seine Unterdrücker abschütteln kann.

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