6 Kommentare zu “Was ich unter Linken erlebt habe

  1. Wer die Ergebnisse , Taten(Untaten) der diversen Fremdverwaltungsvereine(Parteien) ,
    Rechtsbrüche, Antivolksattitüde – mittlerweile unübersehbar erkennt , wahrnehmen will, der braucht einen solchen Selbstversuch nicht (jugendl. Probieren sies drum).
    Schon , wenn man den Ferns. kurz anschaltet wird , wenn nicht gerade ein alter Film läuft , angesichts der Idiotenpropaganda , jede Geduld nach Sekunden überstrapaziert.
    Also der Beitrag ist zwar aufwendig gemacht , aber längst aus der Zeit gefallen.

  2. Um zu diesen sicherlich zutreffenden Erkenntnissen zu gelangen reicht es an Wahlkampfveranstaltungen oder -ständen den anwesenden Politikern und ihren Parteisoldaten an der Basis kritische Fragen zu stellen. Je besser man sich über die Themen informiert hat, desto eher kann man feststellen, daß die einen meist karrieregeile, eigennützige Rhetoriker ohne wirkliches Fachwissen, und die anderen meist verblendete, gutgläubige Mitläufer sind. Alle anderen werden frühzeitig als Querulanten aussortiert, was ja der Videoersteller bisher auch festgestellt und gut wiedergegeben hat.

  3. Nüchtern sowie mit Abstand / von Außen betrachtet kann man also feststellen: Die Parteien haben also ihr Kampfziel erreicht!

    Man hat Dich – über Jahre hinweg – davon gänzlich abgehalten, auch nur „ein Bit“ für Dein Land, Deine Mitmenschen, die Schüler, oder Dich selbst zu tun, und weiterhin Idi()ten zu befördern, den Bock zum Gärtner zu machen Dein Leben vergeudet, die Zeit verschwendet, während das Land weiter gen Abgrund zusteuert…..

    Und das Einzige, was damit beiwesen wurde, ist der allgemein anerkannte Tatsachverhalt: Man kann eben keine noch so gut gemeinte Demokratie machen, wenn die Umsetzung in den Händen von verblendeten, intolleranten Volltrotteln liegt.

    Und das ist der logische (Hinter) Grund, warum es im „Irrenhaus“ keine Demokratie oder Wahlen geben kann 🙂

    Es würde die ohnehin schlechte Lage noch weiter verschlimmern!

  4. Die Erfahrung, die der Videoersteller mit Parteien gemacht hat, kann man man auf fast jede andere Gruppe, insbesondere auch Religionen übertragen. Es geht i.d.R. immer darum, daß das Individuum seine Individualität zu Gunsten der Gruppe, der Gruppen-Dynamik und demsGruppen-Denkens zurückstellt.

    Es ist nur erschreckend, welches Ausmaß dies bei den Sozialisten angenommen hat, wie sehr dort Schubladen-Denken Eingang gefunden hat und wie wenig früher noch geltende Normen dort Geltung haben. Die Sozialisten Rosa Luxemburg sagte noch: „Freiheit ist immr die Freiheit des Andrsdenkenden“. Selber-Denken ist immer mehr verpönt. Wichtig ist ein Vorschreier und diejenigen, die das dann nachbrüllen.

    Und so erscheinen sie dann ja auch auf der Straße: Als eine wilde, entfesselte Horde, die alles niedermacht, was ihnen in den Weg kommt. Die neuen Faschisten erscheinen als Antifaschisten und man erkennt sie daran, daß sie sich der gleichen intoleranten Methoden bedienen, wie die Faschisten der alten Zeit.

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