3 Kommentare zu “W. Rettig über das Gipfeltreffen für Völkermord im UN Hauptquartier, 19 September 2016

  1. Wir sind eines der letzten Länder der Erde,die ein Restsystem von Menschlichkeit und Sozialvorsorge noch haben.Das stört die Raubkapitalisten schon lange,hat sie immer gestört.Wir fressen zu viel von ihrem Profit auf und verunrsachen zu viel Mist.Nun will man die menschliche Sklavenrasse ,die man durch die Technisierung eigentlich nicht mehr braucht,wieder befrieden,das heist ihre Lebensverhältnisse angleichen.Nach oben ging es nicht,es geht nur nach unten,und das werden wir in Kürze erleben.Man braucht nur in die dritte Welt zu sehen,um zu sehen, wie es bald auch bei uns aussehen wird .Die vielen unnützen Esser verursachen zuviele Kosten ,und vermehren sich ungebremst,es muss gehandelt werden und da bietet sich doch ein Ausgkleich an,mit allen positiven Nebeneffekten.Wir brauchen nur nach Amerika zu sehen,das ist unser Vorbild,dem wir folgen müssen.Erst hat man die maroden Monarchien zerstört,um etwas besseres zu schaffen,eine Demokratie,eine Welt der tausend Kaiser,und die haben nun das volk ausgesaugt und nun muss es weg.Basta,sagt Erika.Es ist schon immer so gewesen und es wird immer so seinFett schwimmt oben.

  2. Also ich persönlch glaube nicht, das es bei der Agenda um Kultur oder Verwurzelungen geht – zumindest nicht überwiegend.

    Der tatsächliche Hintergrund dürfte noch viel tiefgreifender (und hintervotziger) sein – es geht um das künstliche Abschaffen von Niveau (Allgemeinbildung) sowie (wirtschafliche) Erpressung.

    Nehmen wir mal an, das die Nationalstaaten rigoros auf Hilfsarbeiterniveau geschreddert werden, die nur noch „angelernte“ (angezüchtete) Teilfertigungen aufrecht erhalten können. Aber zu dumm (bzw. zu „spezialisiert“) sind, einen großen bis riesigen Produktionsquerschnitt allein auf die Beine stellen zu können. Das hätte für (echte) Globalisten gewaltige Vorteile

    1) Kein so „herunter gewirtschaftetes Land könnte je wieder nationale „Alleingänge“ tätigen oder alternative Wege beschrieten, da z.B. mit einem Schlag die (fast) gesamte Versorgung des Landes zusammenbrechen würde – da wesentliche / wichtige Güter nur noch aus dem (Hilfsarbeiter)-Ausland kommen

    2) Als Globalist kann ich die Preise (und demnach acuh die Löhne) des einen (Hilfsarbeiter)-Landes drücken, da es – wie oben schon erwähnt – den Großteil seiner Versorgung aus anderen Weltteilen beziehen müßte – dann aber eben im „Streikfall“ nicht bekommt

    3) Ebenso wären alle anderen Abwehr- und Schutzmaßnahmen (beispielsweise Verteidigungsfall) gänzlich unmöglich, weil mir entweder der Sprit, oder die Reifen oder auch nur ganz popelige Schrauben fehlen.

    Das wird der eigentliche Kernpunkt des Gedanken sein – was sich eben dann auch an schon jetzt sichtbaren Symptomen feststellen läßt, wenn einige Länder nun ganz bewußt den Weg der (halbwegigen) Autarkie machen (wie etwa Iran mit seiner Stromversorgung, Rußland,China usw.)

    Soll heißen: Den ist unsere Kultur so schei()-schnuppe, wie irgendetwas: Die wollen auch keine frei beweglichen Arbeitskräfte. Die wollen die TOTALE Unterjochung der Welt /UND der Nationalstaaten. Mit einen Haufen Idi()ten als Bevölkerung.

    Es ist also noch viel, viel hintervotziger, als hier angedacht wird. Und allein, das e beinahe nur soviel Superkonzerne gibt, wie nationale Länder ist rein „mathematisch“ schon eigenartig aufällig. Und wäre ein zusätzliches Indiez

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