6 Kommentare zu “Mitteilung an alle Pegida-Anhänger

  1. Das ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Muss ein „Guter“ sich erst umbringen lassen, damit er für so manchen trojanophoben erst als vertrauenswürdig gilt? Oder wo wären wir jetzt ohne diese vielen „Trojaner“?

    Das ist ein Krieg und kein sauberer und fairer Krieg. Tarnen und Täuschen gehören da zum Handwerkszeug. Wer da sofort und vom Beginn an immer mit offenem Vizir und offenen Karten kämpft und spielt, bietet nur eine unsinnige und tödliche Angriffsfläche für den Gegner! Ist das so schwer zu verstehn? Phobisches Misstrauen ist genauso schädlich wie naive Gutgläubigkeit.

  2. hallo,

    keine PARTEI ist FÜR DAS VOLK, ist das so schwer zu verstehen??? solange das die menschen

    FÜHRER brauchen, solang werden sie gegen WÄNDE rennen, und immer wieder enttäuscht werden.

    wieso lassen die menschen sich so verarschen???

    WIR menschen sind es, und keine führer oder parteien, ist das so schwer zu verstehen. die menschen

    gehen wählen, und wählen ihre SCHLÄCHTER, mein gott wir brauchen niemanden, fangt wieder selber

    an zudenken. oder brauchen sie GEHIRNE? ich bin mal gespannt wie das endet mit dieser pegida, und

    wie sie alle heissen. sie sind HOCHVERRÄTER und VOLKSVERRÄTER.

    PARTEI = PART = TEILE und HERRSCHE,

    das sind PARTEIEN und dazu gehört die AfD auch, sie gehört zu der EINHEITSPARTEI, das ist die

    WAHRHEIT. sie werden auch ihr gesicht noch zeigen, und ann gnade gott den menschen.

  3. Es gibt nur eine Partei, die wirklich FÜR das deutsche Volk agiert, aber die ist verboten.

    Ist denn das wirklich soooooo schwer zu verstehen?

  4. Im Moment haben wir nur die AfD, die wir gegen die etablierten Verräter ins Spiel bringen können. Ob auch die schon gekauft sind, – möglich wäre es ja.
    Irgendjemandem muß man ja vertrauen und mir erscheint diese Partei im Moment als brauchbare Alternative. Ist sie es doch nicht, sehen wir das in Kürze und sie geht den Weg der Piraten.
    Alles von vornherein schlecht zu machen und Mißtrauen zu schüren, ist nicht besser als Gutgläubigkeit.
    Da kursierte ja schon vor Monaten das Gerücht, dass Petry in Tel Aviv angetanzt wäre. Vielleicht ist sie das wirklich und wenn, wissen wir nicht, warum. Vielleicht biedert sie sich an, vielleicht spielt sie ihr eigenes Spiel.
    Die PRO-Partei z.B. hat von vornherein alle ihr Blatt sehen lassen. Und hat die Ehrlichkeit was gebracht?
    Außer Häme natürlich. Es war so gut wie Selbstmord und vielleicht ist Petry ja schlauer. Uns bleibt nichts als abzuwarten.

    • Wenn sich jemand – das gilt auch eine junge, sowie doch zahlenmäßig hoffnungslos unterlegene Partei – gleich von Anfang an mit allen und jedem anlegt, nennt man das eigentlich einen klassischen Amoklauf. 🙂

      Schon aus taktischen Gründen ist es also sinnvoll, sein Gegenüber doch zumindest in der Schwebe zu halten. Sonst endet man schnell im Kugelhagel (wie eta im Fall Ursache)

  5. Das sind so „Informationen“ aus der Rubrik, „was die Welt nicht braucht“

    Es ist seit spätestens dem Alten Römischen Reich bekannt, das man auch mit „Partnern“ oder „Gruppen“ koaliert, selbst wenn diese im Endziel ganz woanders hinsteuern wollen Selbst Parteien und sogar Gruppen von Arbeitskollektiven verhalten sich demgemäß.

    Allerdings ird hier völlig übersehen:
    1) Eine Entwicklung, eine Geschichtsverlauf gestaltet sich immer DYNAMISCH – oder noch konkreter formuliert: Die Koalitionen (Freunde / Feinde) ändern sich immer)

    2) Nur weil ich den „Einen“ (stellvertretend mal die Moslems genannt) ablehne, heißt es noch lange nicht, das ich mir die Ziele meiner (augenblicklichen) Bündnispartner zu eigen mache.

    Zuzüglich das dieser Beitrag nach meinem persönlichen Eindruck hier nur eines vollzieht – nämlich: Teile und hersche

    Denn – neben dem (wohl) beabsichtigten Schaden – zeigt er einfach keine Lösungen auf, sondern soll die Leute (wohl) gezielt DEmotivieren.

    Und da arbeite ich lieber dann doch mit Juden zusammen zumindest wenigstens zeitweise. Denn die Welt ist eben kein Märchenland – man muß (zumindest als Erwachsener) mit nun einmal unumstößlich gegeben REALITÄTEN arbeiten

    Ansonsten bleibt wohl nur das Lesen der Bibel bei zeitgleichem (unwidersprochnem) Anblick der völligen Zerstörung des eigenen Lebens(weges) und persönlichen Zielvorstellungen sowie dem – völlig vergeblichen – Warten auf das göttliche Himmelreich

    Und das hat sich – zumindest meinen Beobachtungen nach – schon seit 2000 Jahren NICHT bewährt. Auch dann nicht, wenn in der Bibel diesbezüglich etwas anderes steht: Denn allen Unkenrufen zum Trotz hat sich die Geschichte der Erlösung eines geschunden Volkes durch einen Gott nicht wiederholt: Weder in der UIkraine, noch in Lybien, auch nicht in Afghanistan, Palästina, Syrien, Vietnam und, und und

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