7 Kommentare zu “Flache Erde an Mond: Wie groß bist du wirklich?

  1. Im Moment kann man sehr gut die Sonne im Osten und gleichzeitig den Mond im Westen sehen.
    Seht Euch mal an, wie die Sonne den Mond beleuchtet. Gibt es da noch irgendwas zu berechnen?
    Einfach mal gucken!

  2. Unter Berücksichtigung der Erddrehung, wie vom Vorkommentator schon beschrieben, komme ich problemfrei auf den Angegebenen Monddurchmesser von rund 3400 und knipps Km, man muß nur die Bewegung über die Winkelbewegung berechnen.

  3. Eine kleine Rechnung für Flachschädel:

    Der Mond bewegt sich auf seiner Bahn von 0,009 Grad pro Minute von West nach Ost..
    Von der Erde aus gesehen bewegt sich der Mond wegen der Erdrotation 0,25 Grad pro Min von Ost nach West.
    Daraus resultiert eine scheinbare Bewegung des Mondes von 0,24 Grad pro Min von Ost nach West.

    Die Mondscheibe hat bei einer Entfernung von 384000 km und einem Durchmesser von 3600 km einen Durchmesser von 0,5 Grad am Himmel.

    Er braucht also um einen vollen Durchmesser am Himmerl weiterzuwandern gut 2 Minuten.

    Wo ist also dein Problem?

    • Lieber „Runde Sache“,

      ich bin zwar kein „Flachschädel“ und vertrete nicht die Flache-Erde-Theorie, sondern den modernen Geozentrismus nach Tycho Brahe. Und es gibt viele Hinweise, daß die Erde sich nicht dreht. Allein dort liegt ein Fehler in Deiner Berechnung vor. Die angebliche Gegenbewegung der Erde gegenüber dem Mond durfte nicht erfolgen. Vielleicht auch noch Fehler anderer Art, das überblicke ich momentan nicht, denn die Angaben in dem Video waren durchaus schlüssig.

      Durch etliche Experimente des 19. und 20. Jhdt – u.a. Airy’s Failure – ist nachgewiesen, daß die Erde sich n i c h t um sich selbst und die Sonne dreht! Ferner ist das erkennbar an den gleichmäßigen konzentrischen Ringen von Timelapse-Aufnahmen des Polarsterns und den umkreisenden Sternen.
      Eine um sich selbst drehende und dann noch um die Sonne kreisende Erde könnte niemals solch gleichmäßige Kreise verursachen. Ferner wurde durch wissenschaftliche Experimente kein Drehmoment einer sich drehenden Erde festgestellt, was aber unbedingt der Fall sein müßte.

      Nicht die Erde dreht sich sondern das erheblich kleinere Universum um die Erde und der Antrieb und Zusammenhalt erfolgt nicht durch Gravitation im Gleichgewicht mit Fliehkräften, sondern auf ganz andere Weise (elektrisches Universum, Äther).

      Wie 3-fache Satelliten-Explorationen ergeben haben, befindet sich die Erde im Mittelpunkt des Unversums. Die dabei ermittelte CMB-Strahlung weist eindeutig darauf hin. Zusätzlich bestätigt durch die auf Ebenen der Galaxien die mit der der Drehebende der Erde, der Sonne und der Planeten harmoniert.

      Vergess auch den Foucaultschen Pendel! Wie Prof. Allais aufgrund mehrer Sonnenfinsternis nachwies, ist es das (sich drehende) Universum, welches den Pendel beeinflusst und nicht eine sich angeblich drehende Erde, wenn denn überhaupt was den Pendel antreibt und nicht ein Riesenschwindel vorliegt mit gewissen Apparaturen, wie ein Ingenieur Elmendorf nach Untersuchungen sagt. Daß da zusätzliche Apparaturen vorliegen, wird auch garnicht von den Betreibern der Pendel geleugnet, es wird nur ein Vorwand gebraucht, nämlich, dies sei für einen gleichmäßigen Ausschlag erforderlich….
      Unabhängige Pendelversuche haben gemäß Dr. Carl Schöpffer schon im 19. Jhdt erwiesen, daß keineswegs solch gleichmäßige Ausschläge beobachtet wurden, wenn solche Apparaturen (z.B. Gyroskop auch durch Foucault erfunden!) nicht verwendet wurden. Da wurde dem Heliozentrischem System auf betrügerisiche Weise nachgeholfen.

      Vergess auch den Nachweis einer sich um die Sonne drehenden Erde durch Sternenparallaxe. Diese Werte sind erstens extrem gering und dann noch in der Hälfte der Werte Negativwerte, was physikalisch unmöglich ist! Diese Werte sind deshalb als Nachweis des Heliozentrismus ungeeignet.

      • Die Erde ist also doch eine Kugel? Halleluja!

        Ja richtig, es gibt auch keine Gegenbewegung der Erde. Sie dreht sich von West nach Ost, genau wie der Mond. Nur eben viel schneller. Daher läuft der Mond von der Erde aus gesehen SCHEINBAR von Ost nach West.
        Wenn du ein Auto überholst gibt es auch keine Gegenbewegung. Der andere fährt nur SCHEINBAR rückwärts.

        Und natürlich gibt es keine Gravitation. Es ist ALLES nur Illusion. Frag den Dalai Lama.

        Ich faß es einfach nicht. Warum beschäftigen wir uns gerade jetzt in dieser Zeit mit diesem Unsinn.
        Deutschland wird gerade an die Wand gefahren, es stehen große gesellschaftliche Veränderungen bevor und die nächsten Kriege die unsere Freunde anzetteln werden, könnten uns selber direkt betreffen.
        Kümmern wir uns lieber um Wichtiges.

  4. Soweit ich das beurteilen kann, sind die Angaben in dem Video schlüssig. Größe und Entfernung von Sonne, Mond und Sternen sind viel zu hoch angesetzt! Auch der Hobby-Astronom Joseph Mallits (leider verstorben) kam mit seinem „Mondbahnzirkel“ auch auf erheblich kleinere Maße. Nur mal Joseph Mallits und Mondbahnzirkel googlen.

    Deshalb muß allerdings die Erde nicht flach sein.

    Das mit der Gravitation wird sowieso noch nicht richtig verstanden und es ist auch fraglich, ob sie im ganzen All in gleicher Weise wirkt und der Zusammenhalt auf ganz andere Weise bewirkt wird. Elektrisches Universum? Äther? Der Hobby-Astronom Johannes Schlaf wies aufgrund seiner Beoachtungen und Recherchen auch darauf hin, daß der Antrieb und Zusammenhalt im Universum auf ganz andere Weise stattfindet, als heute allgemein angenommen. Es sind nicht Gravitation und Fliehkräfte, die die Bewegungen und den Zusammenhalt bewirken. Physikalisch gesehen kann es keine „anziehenden“ Kräfte geben. Jede Anziehung oder Sog ist das Fehlen von Druck! Wenn die Anziehungskraft des Mondes die Tide-Bewegungen des Meeres verursacht, wieso ist der gleiche „Wellenberg“ dann auch auf der dem Mond gegenüberliegenden Seite der Erde? Da ist was faul, und zwar nicht nur im Staate Dänemark…..

  5. Na, ja – man könnte auch sagen: Ihr „meßt“ oder „berechnet“ die Größe an der ganz falschen Seite

    Vielleicht ist er ja eine Kapsulle (oder ein Zyplinder)

    und wir sehen diesen einfach nur von seiner „kleinsten“ Ausdehnung 🙂

    Und wenn die Erde flach sein MUSS(!?), dann gilt ja: Gleiches Recht für alle. Es wäre also nicht gerechnet, den Mond jetzt aus heiterem Himmel jene Kugelform aufzwingen, die „wir“ der Erde aus (angeblich) überaus logischen Gründen ABLEHNEN.

    Denn folgt man Euren überaus „intelligenten“ Ausführungen, fällt ja mit der flachen Erde auch die Gravitationskraft weg (ein – durchaus entscheidenes – Hauptargument von Euch)!

    Wenn es aber keine Gravitationskraft gibt, kann sich zwangsläufig aber auch kein Geröll sowie Gesteinsbrocken und jede Menge Staub darauf halten!!!

    Also müßte der Mond (abgesehen von ein paar kleinen Löchern) arschglatt und völlig blankgeputzt aussehen, da ja alles von „Oben“ hinab auf die Erde stürzen müßte, ist das korrekt???

    Oder ist der Mond jetzt nicht irgendwie „über uns“ ???? Dann kann es aber mit den menschlichen Wahrnehmungen / Sinnesorganen (und der GEFÜHLTEN Logik) auch nicht stimmen!!

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