Ein Kommentar zu “Mit Kampagne „Liebesleben“ – in die multisexuelle Gesellschaft … | 17.09.2016

  1. Ob man „Abgeordnete“ ansprechen sollte? – Da kann sich jeder seinen eigenen Reim drauf machen, mit wem er da redet und worauf das hinauslaufen würde. Die tragen das doch schon längst mit und nun ist es in der Öffentlichkeit!

    Eher „links liegen lassen“, wer sich so am menschlichen und kindlichen Empfinden vergreift und versündigt!
    Das sind keine Eliten und keine Spitzen, das sind gewollte Machenschaften GEGEN das VOLK.

    Vielleicht sollte man bei unbedarften kindlichen Fragen antworten: „Ach, weißt du, es gibt komische Menschen, die sehr viel Zeit haben, weil sie nicht zur Arbeit gehen müssen, die sich irgendwelche Commics ausdenken und so viel Geld haben, dass sie die an allen Plakatwänden auch aufhängen können, weil sie als Bücher oder Hefte kein Mensch kaufen würde. Wenn bei denen mal das Geld alle sein wird, wird man sowas auch nicht mehr sehen.“
    (Oder ähnlich)

    Die Kampagne läuft so ganz einfach ins leere und trifft nur die und beschämt sie, die sie den unbedarften Menschen und Kindern aufzwingen wollten.

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