Ein Kommentar zu “Lehrplan 21 – wachsender Widerstand gegen staatlichen „Umerziehungsplan“ | 15.09.2016

  1. Erziehung ist Sache der Eltern und darf dem Staat nicht übertragen werden.

    Die Banken und Konzerne wollen das ihre Geschäftsmodelle, als Normal und allgemein anerkannt von klein auf gelehrt werden und dazu noch politisch korrekt, als normal anzusehen sind.

    Zusammenfassend kann man sagen, das die Kinder und Jugendlichen, wie Pawlovsche Hunde, auf gewisse Wörter, Denkweisen und Handlungen konditioniert werden sollen.

    Wir haben schon genug Duckmäuser und Kleinkarrierte Absolventen von sogenannten Hochschulen,
    die nicht in der Lage sind ihr Umfeld und das Umfeld darüber hinaus, mit ihren Zusammenhängen, so zu erkennen wie es wirklich ist und sind somit den Mani-pul-a(k)teuren ausgeliefert.

    Bei den handwerklichen Berufen ist es genau so zu sehen, dort bewerben sich Jugendliche, die im Kopf nicht reif sind und keinerlei körperliche Belastungen, geschweige dann Geschicklichkeiten
    besitzen, außer sie wurden durch das Elternhaus darauf körperlich und geistig vorbereitet.

    Zusammenfassend kann man die Bildung heute, in jeder so kleinen Dorfschule, zumindest theoretisch, per Internet-Zugang von Datenmaterial und Livestream, von den besten Hochschulen, des Landes und darüberhinaus erwerben. Stattdessen könnte man gerade die Dorfschulen mit Lehrkräften ausstatten, die stundenweise, tageweise oder sogar wochenweise den Kindern die Augen und den Verstand öffnen, um ihnen zu zeigen was gestandene Frauen und Männer (Eltern) tagtäglich leisten, sozusagen als Vorbild Funktion.

    Selbst Kinder mit Lernschwierigkeiten und Hochbegabten Fähigkeiten können vor Ort, ohne großen Kostenaufwand, individuell ihr alltägliches und darüber hinaus gewolltes Wissen, erweitern.

    Also, wie geschrieben / gesagt, die Bildung von den Schulen und deren überteuerten allimentierten Lehrkräften / Einrichtungen / Aufwendungen und deren Zertifizierung / Zeugnisse gehören der Vergangenheit an und werden rein politisch zwecks Indoktrinierung und Konditionierung benötigt.

    Wofür gibt es sonst Aufnahme-Prüfungen und Probe-Zeiten sowie Dauer-Praktika Stellen?
    Dort sollen doch ausschließlich die Fähigkeiten, unter beweis gestellt werden, weil die Zeugnis-Noten in den meisten Fällen, nicht viel, bis wenig aussagen.

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