3 Kommentare zu “Das Wesentliche • Gedanken zum Endzeitalter

  1. Richtig genauso ist das.

    Robert Stein
    Robert Fleischer :))
    Popp ;p
    Vogt :=
    Nuoviso
    Alex und Frank
    bitte weiterführen

    Probiere mal 100% Tabak !

    Zigaretten sind der zusammen gekehrte Dreck der übrigbleibt. 😉

  2. Danke! Prima!
    Es gilt, denen, die nur mitlaufen und dreist reden – den SPIEGEL VORZUHALTEN, so dass sie erkennen, dass sie nur von sich selbst reden…!

    Spontan kommt mir zum Eulenspiegel eine Idee: Das könnte doch zu einer kleinen Anstecknadel verarbeitet werden. Und alle, die den anderen den Spiegel vorhalten wollen und können, stecken sich die kleine Nadel ans Revers, ans Shirt, legen es im Restaurant auf den Tisch o.ä. – Und „wir erkennen einander“! So kommt man mit den „richtigen“ Menschen ins Gespräch, kommt zusammen, tauscht sich aus, verabredet sich, trifft sich, berät sich, hilft sich!

    Das, so stelle ich mir vor, ist völlig unverfänglich, geradezu lustig, beleidigt niemanden, grenzt niemanden aus – aber es zeigt eine „stille, von Herzen kommende Solidarität“ derer, die nicht schweigen und sich nicht zur Schlachtbank lotsen lassen.

    Und: Die Unverschämtheiten, dass man als Nazi, Reichsbürger, Trottel, ewig Gestriger, Spinner oder sonstwas betitelt wird, weil man selbst noch sein Hirn benutzt, würde dieser klitzekleine Anstecker als WAHRER SPIEGEL an jeden sofort zurückwerfen, der es noch wagen sollte, sich solcher Dreistigkeiten zu bedienen oder auch nur Gelüste dazu verspürt!

    So würde sich auf höchst-ersprießliche Weise die Spreu vom Weizen trennen und Zusammenkünfte, Zusammenhalte womöglich entstehen können, wie man sich das gar nicht vorstellen kann!

  3. Meine eigenen Erfahrungen und Beobachtungen von „Menschen“ haben mir gezeigt, das fast alle Manipulatoren indie eigene Tasche, für das eigene Ego sind. Schon als kleines Kind habe ich mich über die Verkommenheit, Unverfrorenheit und Verlogenheit meiner Mitmenschen gewundert und war auch teilweise sehr traurig darüber.Wie gesagt, ich bin in gutbürgerlichem Mittelstand großgeworden, keinesfalls in sozialen Brennpunkten.Mein kindlicher Glaube in den Menschen könnte doch noch etwas Gutes schlummern ist verflogen. Trotz dieser gemachten Erfahrungen bin ich offen geblieben für „ECHTE MENSCHEN“. Manchmal begegnet mir einer und dann kommen mir die Tränen, weil ich fühle wie sie leiden.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.