4 Kommentare zu “Die Schule zerstörte mich. Schulzwang ABSCHAFFEN!

  1. WER sind denn die, DENEN der hohe Bildungsstandard der DDR ein gewaltiger Dorn im Auge war !
    DIE haben uns IHRE Lerninhalte und ihre zweifelhafte „Methodik“ aufgezwungen.
    Lernhopping, Bullemie“wissen“, Bullemielernen, Spielen und Lärm im „Unterricht“ ; Verbannen von Grundwissen, Grundkenntnissen über LernWEGE, Abschaffung der notwendigen Selbstdisziplin.
    Früher war die Schule ein Lernort, bei uns die Polytechnische Oberschule zur Erlangung lebenspraktischer Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten !
    Es hat seinen Grund, weshalb 15 Jahre lang kaum noch Lehrer ausgebildet wurden. Auch hat und hatte es System und Methode, die älteren Lehrer auf raffinierte und oft drastische Weise zu entsorgen. Die Lücke von fast 20 Jahren musste geschaffen werden, weil der Bildungsstand der Deutschen erstens drastisch gesenkt und zweitens dem der Einwanderer (Fachkräfte, Kulturbereicherer – so Merkel) angepasst werden soll.
    Den „Umbau“ unseres Bildungssystems bekommen alle zu spüren, die diese jungen Menschen nach der Schule zu betreuen haben! Und die sind wahrlich nicht zu beneiden!
    Umsonst bleiben sooo viele Lehrstellen nicht unbesetzt. Keine „geeigneten“ Lehrlinge !
    Die NEUEN LEHR-und LERN-Methoden kommen aus Amerika. Die wurden dem Kulturkreis angepasst, dem Lernen überwiegend NUR durch handlungsorientierte Beschäftigung möglich ist. Leider habe ich mir das Video nicht herunter geladen, welches diesbezüglich Klartext sprach.
    Den neuen jungen Lehrern ist es nicht mehr möglich, von erfahrenen Kollegen zu profitieren. Auch brauchen die OBEREN (Besatzer) keine berechtigte Kritik mehr von den älteren erfahrenen Pädagogen zu befürchten.
    Dank der Mitläufer in den Ministerien, Bildungsagenturen, den Fachberatern, Weiterbildnern und dem voraus eilenden Gehorsam etlicher Schulleiter. Nicht aller!

    • Sicher, sicher, Zwang zum auswendig lernen ist super, unter Zwang irgendwelche Sexgeschwätz oder mehr über sich ergehen lassen ist total super.

      Lass mich raten, du hast keine Kinder.

  2. Naja, lieber Hagen, schlechte Erinnerungen sind eine traurige Sache. Jedoch: Niederdrücken lassen gilt nicht!

    Denn wer kann sich schon aussuchen, wie sein Start ins Leben und in den Beruf aussehen soll?

    Die meisten Eltern mussten ja nach dem Krieg und unzählige müssen auch heute noch zusehen, etwas zu Essen auf den Tisch zu bekommen. Unsere Väter hatten es sicherlich noch sehr viel schwerer als wir. Und sie haben uns alle „über den Berg gebracht“!

    Das Leben ist doch WANDEL, lieber Hagen! Nichts bleibt, wie es ist. Alles ist lenkbar.

    Unser DENKEN lenkt unser TUN und führt auf der materiellen Ebene zu den einzig und allein von uns selbst gewollten, vielleicht sogar erdachten Ergebnissen.
    Kein Mensch kann für einen anderen DENKEN und damit auch nichts für einen anderen TUN, im ganz persönlichen Sinne. – Hilfsbereitschaft ist da was anderes und selbstverständlich findet die auch statt.

    Aber: Nicht „Jammern gehört zum Handwerk“,
    sondern: „Wo und wenn es hart wird, bleiben die Harten hart!“
    Denn: „Jede noch so schmerzliche Niederlage birgt den Kern eines viel größeren Erfolges“,
    weil der GEIST gerade in der Not und in der Unzufriedenheit angestachelt wird – und man kann es selbst beobachten, mit unvergleichlich „höherer Drehzahl“ ans Werk geht, das vermeintlich Böse – also die unangenehm erscheinende Herausforderung – AUS EIGENER KRAFT zum Guten zu wenden!

    Schule zu verändern, ist für den einzelnen Schüler schwer oder absolut unmöglich. Aber sich die Rosinen herauszupicken (Freundschaft, Hilfsbereitschaft, Fröhlichkeit mit Klassenkameraden) und die „sauren Dinge“ zwar zu schmecken, sie aber sodann im Leben ganz einfach als „Erfahrung“ stehen zu lassen, zu vergessen, wo sie mal vor langer Zeit waren, das kann man!

    Und wenn man sogar ein wenig „zornig“ zu werden imstande ist, weil man sich gewissermaßen „verhöhnt“ vorkommen muss – dann wird man nicht ruhen, bis man aus dem Schlamm ist und sich selbst an die „sonnigen Gestade“ zu ziehen imstande!

    Dazu – wenn es erlaubt ist und diesen Rahmen nicht sprengt – sogleich zum Thema „Flutung durch Fremde“!
    Seit Wochen „rufe“ in in den Wald – aber es hallt nicht zurück. WAS können, was sollen, was MÜSSEN wir TUN, um das größte Übel abzuwenden, die Sache vielleicht wieder rückgängig zu machen?
    Christian Toblers Vorschläge habe ich aufgegriffen und um Ausweitung, Modifizierung angesucht, gebettelt. Ich selbst habe zig Punkte aufgeschrieben und darum gebeten, sie zu redigieren, sie zu erweitern, uns alle in ein gemeinsames TUN zu bringen… nichts! Nichts! Nichts!

    Vielleicht greifst Du es nochmal ganz konkret auf und wir legen alle ein wenig „Zorn“ hinein, der die Drehzahl entsprechend erhöhen wird! Vielleicht kommt was Gutes zustande?

    Danke!

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