4 Kommentare zu “Flach, konkav, konvex, im Auge der Fisch-Augen-Lise aus 17 Km Höhe

  1. Ist alles längst widerlegt durch die Aufnahmen von der Ballonfahrt des F.Baumgartner.Er sprang aus 39 km Höhe und das Rund der Erde ist eindeutuig sichtbar.Und nicht nur diese Aufnahmen,da gibt es wesentlich mehr.

    • Dann schau noch mal genau hin, die Kameras haben unterschiedliche Objektive und bei mindestens einer Einstellung sah man die Flache Erde.

      Außerdem gibt es das Fischaugen Problem bei Kameras.

      • Da die Linsen und Optiken in den techn. Geräten der Natur abgeschaut, sowie mit dieser (quasi) identisch sind betreffen diese Aussagen aber auch das menschliche Auge.

        Im Grunde wäre allein elektronischer Bildsensor (so etwa in einem früheren Video von Rob Alphanostrum vorgestellt) das allein richtige / unverzerrte Aufnahmenverfahren. Allerdings ist auf Grund dessen „Konstruktion“ auch wieder auf Brenngläser angewiesen, da es einzelne Photonen (wegen der Unreinheit des Halbleitermaterials) auch nicht registrieren kann. Zuzüglich dessen, das Licht(wellen) auch immer einen Anteil von Wärme(wellen) haben, so das mit jedem Grad Betriebstemperatur des Sensorchips die Auflösung sinkt (bzw. ein „Hintergrundrauschen“ ähnlich einem Nebel ensteht) , und unterhalb der im Datenblatt angebenen Arbeitstemperatur der Eigenwiderstand so dermaßen abnimmt, das hier eine Art Kurzschluß in den Zellen möglich ist (sprich sie „verglühen“ auf Grund des großen Stromflußes ähnlich einer Schmelzsicherung , eines 6 Volt Glühfadens an einer 12 Volt Autobatterie)

        Es gibt noch viele weitere Problem bei der Fertigung solcher Chips (wie Packungsdichte der Einzelzellen, die durch ihre Wärmeentwicklung dann wieder die Nachbarzelle in der Sensivität „schwanken“ lassen, was gerade dann eine Rolle spielt, wenn beispielsweise eine Sensorzelle nur zu einem Viertel bzw der Hälfte von Photonen gertoffen wird, und diese nun „entscheiden“ muß: Ist es eine Stromschwankung (wegen Wärme- / Temperatur- oder / und Widerstandsänderung)

        Insofern hat sich also seit der Erfindung des Foto / der Bildaufnahme seit der Plattenkamera also nichts geändert — wir haben damals wie heute die selben Probleme mit der Wärmeempfindlichkeit des Materials, allerdings haben wir mit der Digitaltechnik den unbedingten Vorteil, die Fehlerquellen des Entwicklungsprozesses ausgeschaltet zu haben – sprich wir können es in der Dunkelkammer nicht mehr versauen, weil die rausgeflogen ist

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