7 Kommentare zu “UNIVERSELLER KALENDER IM FLACHE ERDE MODELL

  1. Nichts ist uninteressant. Danke für diese Informationen!
    Und schon gar nicht der Ort, der Platz, an oder auf dem wir leben.
    Wer „Wichtigeres“ zu tun hat, ist doch nicht gezwungen, sich damit zu befassen.
    Wer aber nicht von Neugier, sondern von Wissensdurst begleitet sein Leben lebt, der will einfach alles wissen. – Und er ist niemandem böse, wenn er es ihm nicht schlüssig erklären kann!
    Wer aber „Theorien“ und „Theoreme“ und was sonst anstelle von WISSEN „verkaufen“ oder anpreisen will, ist sofort außen vor und gesellt sich von selbst in die Kategorie derer, denen es „egal ist, was läuft“ oder wie sich was verhält.
    Also, Häme und Spott verbreiten zu wollen, sollte sich jeder selbst verbieten und damit an sich halten können!
    Es gibt viele Themen, die sehr viel „gravierender“ sind und uns alle „zutiefst treffen und berühren und beeinflussen“, wie eben die Asylanten-Flutung. – Dazu aber gibt es keine 60 Kommentare, keine zündenden Ideen, wie man dieses UNS ALLE DOCH MEHR ALS NUR EIN WENIG BERÜHRENDE Thema – Dilemma! – anpacken, überstehen und lösen soll.
    Mal bitte so viel „Hirnschmalz“ in ein Thema investieren, das uns wirklich den Boden unter den Füßen wegzieht, wenn wir es nicht lösen!
    (Die Flach-Erd-Diskussion könnte doch ein gutes „Training“ dafür schon gewesen sein! – Somit also, wem es um wirklich Ernsthaftes geht, im Leben: Ran an die Lösung des „brennendsten Problems“! – Dann lösen sich die anderen nahezu von selbst!)
    Danke!

  2. Sie haben zu Beginn auf Dokus aufmerksam gemacht, die folgendes bringen: Die Bauwerke haben sich an dem Sternenhimmel orientiert. Flache Erde und dann noch ne Kuppel drüber, was spielt denn dann der Sternenhimmel für die frühen Hochkulturen eine Rolle?

    • die sterne sind zur naviagation und dass wir uns orientieren können notwendig. so wie der magtnetismus auch aber eher für tiere

      lg

  3. Sehr interessant, da habe ich mir vor ein paar Tagen die gleichen Gedanken darüber gemacht und zack jemand anderes auch und ein Video dazu. Danke!

    • Da es in der Natur (sowie im Weltall) keinen „natürlichen“ Kalender gibt, sondern dieser sich (wie auch bei dem Phänomen Zeit) nur im Kopf eines Menschen (einer Menschengruppe) abspielt (mal religiös, mal wissenschaftlich mal flat-earthlerisch) ist ein Kalender immer nur die handgreiflich veranschaulichte Form der eigenen Gedankenwelt

      Man könnte hier also – im klassisch wissenschaftlichen Sinne – von einem gravierenden Zirkelschluß sonders Gleichen sprechen

      Man „baut“ sich nach seinen Vorstellungen einen Kalender, und nimmt dann diesen (völlig gleichen Kalender) um ihn als Beweis seiner eigenen Thesen zu präsentieren.

      Und wenn sie nicht gestorben sind, so laufen sie bis heute in dem ewig gleichen Kreis…..

      ohne am Ende auch nur „ein Bit“ klüger zu werden

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.