3 Kommentare zu “Im Gespräch: Gerhard A. & Stoffteddy zum Thema flache Erde – aus astrologischer Sicht

  1. Dazu kann man auch hinzufügen, daß ich ja selber in ’nem (ja worin denn) zum Nordpol, also fast zum Nordpol (wohin?), geflogen bin – vor 12 Jahren oder so (irgendwann einmal) -, um mich davon zu überzeugen wie, was da passiert, wenn alle Energielinien sich praktisch überschneiden und es gibt weder Aszendenten noch Himmelsmitte(l). Denn wenn man die Sonne um Mitternacht sehen kann und – gibt es ja keinen Punkt im Osten und keinen Punkt im Westen, wenn die Sonne immer da ist. Also die Sonne befindet sich in keinem Feld eines astrologischen Geburtsbilds, und es kann dann auch nicht aufgezeichnet werden auf einem Plan.

    Völliger Schwachsinn!
    http://www.stellarium.org/

  2. PS: Unsere derzeitige Fototechnik ist locker im Stande alle gängigen Wissenschaftslügen dieses Wissensgebietes zu widerlegen !!!

    Macht mit !!!

  3. Stellt euch mal vor der Polarstern wäre superweit weg, wie Sterne das so an sich haben sollten !
    Mit welcher irren Geschwindigkeit müßte er dann wohl dem Erdumlauf um die Sonne folgen !??
    Das setze man dann gegenüber derLlogik der nächtlichen Kreisbewegung aller sichtbaren LICHTER am Himmel !!!
    Ich habe bereits vor fünfzehn Jahren die ESA um hochauflösende Bilder der Pole angeschnorrt und obwohl diese Leute einen schwunghaften Handel mit Darstellungen der Erdoberfläche betreiben hätte für diese Bilder kein Geld der Welt gereicht !!!
    Denkt mal selber weiter.

    Gruß Peter

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