Russlandkonflikt: Deutsche Fehler


Als anfänglich Unbeteiligter trägt auch die deutsche Seite an der Eskalation des Ukraine-Konflikts inzwischen Mitschuld.

Das gilt insbesondere in den letzten Wochen, als die mit Russland vermittelte Entspannung im Donbass. die Chance zu einer Verbesserung der Beziehungen und Beilegung des Konflikts gegeben hätte. Stattdessen stützt auch die deutsche Regierung die Fortsetzung der Sanktionen, bricht vorhandene und bewährte Gesprächskanäle ab und markiert mit der EU den Zahlmeister für die ukrainische Gasrechnung – zu Lasten des eigenen Steuerzahlers. Ein Film aus unserer Reihe “News mit Anna” mit Anna Nikonova.

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Ebola Virus – Fakt oder Fake Klagemauer TV 31.10 14


Sehr geehrte Damen und Herren, zum Ebola-Nachweis gibt die Pharmafirma Roche vor, einen Schnelltest entwickelt zu haben und drängt nun auf dessen Zulassung. Jedem Laien aber auch fachkundigem Mediziner stellt sich die Frage: Wie verlässlich und aussagekräftig sind denn solche Virenschnelltests überhaupt? Kann damit ein Virus eindeutig nachgewiesen werden? Mit dieser Frage begrüßen wir Sie zu unserem Medienkommentar – Ebola-Virus – Fact oder Fake? Dr. Claus Köhnlein, Autor des Buches Viruswahn, vergleicht die moderne Virusforschung mit dem Yeti-Mythos. Dr. Köhnlein schreibt wörtlich: „Bei beiden (das meint Virusforschung und Yeti-Mythos) wird die Existenz von etwas behauptet, das nie jemand wirklich gesehen hat – krankmachende Viren auf der einen und eine affenähnliche Kreatur, die zwei bis drei Meter groß und 200kg schwer sein soll, auf der anderen Seite. Genau wie bei Bigfoot, wo die Beschreibung von 43 cm langen Fußabdrücken als indirekter Existenzbeleg herhalten muss, so müssen auch in der Virus-Forschung indirekte Hinweise als Ersatz für echte Aufnahmen mit kompletter Erbsubstanz und Virushülle herhalten.“ (mehr…)

Afrikaner sterben an Ebola, Schweizer Impfkritiker spotten


Gegendarstellung zum NZZ-Artikel

Afrikaner sterben an Ebola, Schweizer Impfkritiker spotten

von Markus Häfliger, 29.10. 2014

Die im NZZ-Artikel1 aufgestellte Behauptung, schweizer Impfkritiker spotteten über die Afrikaner, die an Ebola sterben, ist falsch und entbehrt jeder Grundlage. Äußerungen von Herr Trappitsch sowie das Video von Michael Leitner (es handelt sich eigentlich um 2 Videos2) spotten allein über die Qualität der Berichterstatung zu Ebola in den Massenmedien.

Nicht die schweizer Impfkritiker sind zynisch, vielmehr ist die Berichterstattung zu Ebola mangelhaft und tendenziös. Dies zeigt sich auch daran, wie der NZZ-Artikel mit der Aussage der Herren Trappitsch und Leitner umgeht, es handle sich bei einem der Ebola-Impfstoffe um eine genetische Impfung: Der Begriff „genetische Impfung“ wird in Anführungszeichen gesetzt. So versucht Herr Häfliger, Fakten ins Lächerliche zu ziehen: Die schweizer Firma Okairos, Tochter des Pharma-Multis GSK, die den Impfstoff entwickelt, ist nach eigener Darstellung auf genetische Impfstoffe aus gentechnisch modifizierten Adenoviren spezialisiert5.

Partner bei Ebola ist das Nationale Gesundheitsinstitut der US (NIH), das den Impfstoff wie folgt charakterisiert. Zitat: Der experimentelle Impfstoff-Kanditat (…) enthält kein Material aus Ebola Viren. Es ist ein Adenovirus-Vektorimpfstoff aus Affen, in das 2 Ebola-Gene eingefügt wurden. Es ist ein nicht vermehrungsfähiger viraler Vektor, was bedeutet, dass es in eine Zelle eindringt und die eingefügten Gensequenzen abliefert (…) Die eingefügten Gene bringen ein Eiweissmolekül hervor, auf das der Körper mit einer Immunreaktion reagiert.6

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